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lustiges

     

11.09.2011      Quelle:  http://die.geliebte.bundesregierung.in.der.schwatzbude.de/index.html

Nach Turbo-Abi, Turbo-Uni, Turbo-Bräuner und Turbo-Diesel kommt nun endlich auch die Turbo-Schwangerschaft. In zwei Phasen soll diese zunächst auf sechs, endgültig dann auf drei Monate verkürzt werden. Die geliebte Bundesregierung wird dazu notfalls einige der zuvor erlassenen Naturgesetze aufheben. Wer nach sechs beziehungsweise drei Monaten noch nicht selbständig lebensfähig sei, so der kühle Rechenkopf des Finanzministeriums, habe eben Pech gehabt, man könne nicht jeden für alle Ewigkeit auf Kosten anderer durchfüttern. Der volkswirtschaftliche Schaden, den die langgezogene Schwangerschaft verursacht, ist enorm. Meist sind es Frauen, die von den fiesen Schwangerschaftsschmarotzern für neun Monate ausgenutzt werden, die damit folglich nicht nur sich selbst dem Arbeitsprozess entziehen, sondern auch die Arbeitsleistung ihrer Wirte deutlich schmälern. Dank der Initiative der geliebten Bundesregierung wird dem nun endlich ein Ende gesetzt.


23.01.2010      Der Boss  Witz Nr. 4437 eingeschickt von: Nic Goertler

Ein Körper hatte Langeweile,
da stritten sich die Körperteile,
gar heftig und mit viel Geschrei,
wer wohl der Boss von ihnen sei.
Ich bin der Boss - sprach das Gehirn,
ich sitz` ganz hoch hinter der Stirn,
muss stets denken und euch leiten.
Ich bin der Boss, wer will`s bestreiten?
Die Beine sagten halb im Spaße,
Gib nicht so an, du weiche Masse!
Durch uns der Mensch sich fortbewegt,
ein Mädchenbein den Mann erregt,
der Mensch wirkt doch durch uns erst groß,
ganz ohne Zweifel, wir sind der Boss!
Die Augen funkelten und sprühten:
Wer soll euch vor Gefahr behüten,
wenn wir nicht ständig wachsam wären?
Uns sollte man zum Boss erklären.
Das Herz, die Nieren und die Lunge,
die Ohren, Arme und die Zunge,
ein jeder legte schlüssig dar:
Der Boss bin ich - das ist doch klar!
Selbst Penis strampelte keck sich bloss
und rief entschlossen:Ich bin der Boss!
Die Menschheit kann mich niemals missen,
denn ich bin nicht nur da zum Pissen.
Bevor man die Debatte schloss,
da furzt das Arschloch: Ich bin Boss!
Hei, wie die Konkurrenten lachten
und bitterböse Spässe machten.
Das Arschloch darauf sehr verdrossen
hat zielbewusst sich fest verschlossen
es dachte konsequent bei sich:
Die Zeit, sie arbeitet für mich.
Wenn ich mich weigere zu scheissen,
werd` ich die Macht schon an mich reissen.
Schlaff wurden Penis, Arme, Beine,
die Galle produzierte Steine,


das Herz, es stockte schon bedenklich,
auch das Gehirn fühlte sich kränklich.
Das Arschloch war nicht zu erweichen,
liess hier und da ein Fürzchen streichen.



Zum Schluss da sahen`s alle ein:
Der Boss kann nur das Arschloch sein!



Und die Moral von der Geschicht:



Mit Fleiss und Arbeit schafft man`s nicht.
Um Boss zu werden hilft allein,
ein Arschloch von Format zu sein,
das mit viel Lärm und ungeniert,
nichts als nur Scheiße produziert!"



 Ein Fiat und ein Ferrari an der Ampel. Der
Ferrari zieht ab. Nach 3 Kilometern kommt der Fiat an eine scharfe
Kurve. Die Leitplanke ist kaputt, und der Ferrari steckt im Teich. Ruft
der Fiat-Fahrer: "Na, geben Sie Ihren Pferdchen zu saufen?"

Tag, Fahrzeugkontrolle!!!  Ja? Könnten Sie mir bitte das Öl auch gleich nachschauen?!


Michael Schumacher fährt mit seinem Ferrari auf der Autobahn. Er fährt 250 km/h. Neben ihm fährt ein Mofa. Schumacher denkt: "Ich muss schneller sein!" Also beschleunigt er auf 330 km/h. Das Mofa fährt immer noch neben ihm. Schumi beschleunigt auf 370 km/h. Doch das Mofa fährt immer noch neben ihm. Schumacher macht die Scheibe runter und fragt: "Na, wohl den Tiger im Tank?" "Nein! Jacke in der Tür!"


Spätestens mit 60 hat jeder das Gesicht das er verdient !

Handy's sind das einzige Objekt, bei denen Männer sich streiten, wer das Kleinere hat!!

Nervöse Menschen sind wie Streichhölzer; die geringste Reibung erhitzt ihre Köpfe.

Wie wechselt Bill Gates eine kaputte Glühbirne aus?
Gar nicht, er erklärt die Dunkelheit zum Standard.

Woran erkennt man, daß windows installiert ist, ohne einzuschalten?    Man begutachtet den Reset-Knopf - abgenutzt = .......
Was haben ein Revolver und windows gemeinsam?   Ungeladen sind sie völlig harmlos.


 

"Wissensmanagement"

Wissensmanagement ist das 'in-management-tool' !
Dabei ist Wissensmanagement ein seit langem bekanntes Werkzeug, das auch in Phasen schwieriger Veränderungen, wie Rechtschreibung (Reform) und Mathematik (Mengenlehre), nicht versagt. Einige Beispiele in der Entwicklung unseres Schulwesens sollen das belegen:

Volkschule 1960
"Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark. Berechne den Gewinn!"

Realschule 1970
"Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn?"

Gymnasium 1980
"Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Feldfrüchte für eine Menge Geld (G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G gilt: G ist 1. Die Menge der Herstellungskosten (H) ist um zehn Elemente geringer als die Menge G. Zeichnen Sie das Bild der Menge H als die Teilmenge der Menge um G und geben Sie die Lösungsmenge (L) für die Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnsumme?"

Gesamtschule 1990
"Ein Bauer verkauft eine Sack Kartoffeln für 50 Mark. Die Erzeugerkosten betragen 40 Mark und der Gewinn 10 Mark. Unterstreiche das Wort 'Kartoffel' und diskutiere mit Deinem Nachbarn darüber!"

Reform- Schule 2000
"Ein kapitalistisch priwelegirter bauer bereichert sich an einem sack kartoffel um 5 euros. Untersuch das tekst auf inhaltliche feler, korigiere das aufgabengestaltung unt demonstire gegen die lösunk."

Verläßliche Grundschule 2010
"es gipt keine kattofeln mer"

"Alles schon mal dagewesen"

Nachdem wir das Computerproblem Y2K erfogreich hinter uns gebracht hatten, mehrten sich die Stimmen, daß zur Lösung dieses Problems zu viel Geld ausgegeben wurde. Kein Wunder, denn schon einmal gab es ein gleichartiges Problem unter dem Namen Y0K, aber mit viel größerer Tragweite. Ein jetzt gemachter archeologischer Fund einer alten Pergamentschrift aus römischer Zeit zeigt die Problematik aus damaliger Sicht. Wie wir heute wissen, wurde auch dieses Problem erfolgreich gelöst.
(nach ASQ Communique Fall 1999)